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7 Tipps, um Verletzungen auf dem Trampolin zu vermeiden

Trampoline sind ganz besonders hervorragende Hilfsmittel für die Bewegung und auch zum Spaß, sowie für die Unterhaltung. Trotzdem können Trampoline auch gefährlich sein, wenn sich der Benutzer nicht an die Sicherheitsregeln hält und das Sportgerät nicht ordnungsgemäß verwendet.

Für Kinder bedeutet ein Trampolin und das Springen darauf viele Stunden Spaß im Garten. Das Risiko wird von den Eltern allerdings oftmals unterschätzt, wenn dieses Gerät zum Springen und Hüpfen von den Kindern benutzt wird. Jährlich kommt es daher leider zu zahlreichen Verletzungen im Zusammenhang mit einem Trampolin.

Die Aufsicht der Eltern

Deshalb sollten Trampoline ausschließlich nur unter Aufsicht der Eltern von den Kindern verwendet werden. Das Hüpfen macht zwar großen Spaß für Jung und Alt, trotzdem sollten Regeln befolgt werden. Besonders in den letzten Jahren erfreuen sich Trampoline größter Beliebtheit.

Das Training auf dem Trampolin kann zahlreiche gesundheitliche Vorteile für die Sprösslinge mit sich bringen. Trotzdem gibt es auch einen maßgeblichen Anteil an Risiken und Gefahren, die daraus resultieren. Daher sind Trampolin Sicherheitsregeln besonders wichtig.

Sicherheitsregeln befolgen

Werden die Sicherheitsregeln auf dem Trampolin nicht befolgt, kommt es oft zu Knochenbrüchen und Kopfverletzungen und manchmal sogar zu lebenslangen Verletzungen und im schlimmsten Fall zu Lähmungen. Das sollte man bedenken, bevor man Trampolin kaufen geht.

Grundsätzlich ist nichts gegen das Hüpfen und die Beliebtheit der Trampoline einzuwenden. Trotzdem sollten gewisse Sicherheitstipps und spezielle Kenntnisse vorhanden sein, um schwer wiegende Unfälle und Folgen zu vermeiden. So wird das Trampolinspringen zum echten Workout und bringt regelmäßig Spaß. Auch der gesundheitliche Zustand kann sich durch das Trampolinspringen verbessern.

Die typischen Verletzungen beim Trampolinspringen entstehen durch Landefehler oder gefährliche Tricks, die ausprobiert werden. Dasselbe gilt auch für Kollisionen mit einem anderen Springern auf dem Trampolin 305. Manchmal entstehen Verletzungen auch, wenn der Springende auf dem Rahmen oder auf den Federn landet. Viele potentielle Unfälle können vermieden werden, wenn sich alle an die Sicherheitsregeln halten.

Immer nur einer

Denken Sie daran, dass immer nur ein einzelnes Kind am Trampolin ist, damit es zu keinen Kollisionen kommen kann. Wenn nämlich mehrere Kinder gleichzeitig auf dem Trampolin hüpfen, erhöhen sich die Risiken einer Verletzung. Wenn die Körperteile aufeinander prallen helfen die besten Schutzpolster nichts mehr.

Keine hohen Sprünge

Von allzu hohen Sprüngen sollte besser abgesehen werden, ansonsten geht die Kontrolle verloren und es kommt zu einer falschen Landung. Die Kinder sollten ihre Sprünge nach Möglichkeit immer gut kontrollieren und niedrig halten.

Landung auf beiden Füßen

Der häufigste Grund für Trampolinverletzungen sind Landefehler. Am besten landen die Kinder oder die Trampolin Benutzer immer auf beiden Beinen. Es empfiehlt sich, solche Landungen zu bevorzugen, weil eine einbeinige Landung sehr riskant ausgehen kann und zu Verletzungen führt. Es kann passieren, dass der Körper dann nicht richtig ausgerichtet ist oder der Fuß wegrutscht. Nur zwei Beine bringen die notwendige stabilisierende Wirkung.

In der Mitte springen

Es empfiehlt sich auch, ausschließlich in der Mitte zu springen und dort zu landen. Das Zentrum des Trampolins sollte nach Möglichkeit gekennzeichnet sein. So minimiert sich auch das Risiko, dass ein Kind aus dem Trampolin herausfällt. Auf keinen Fall sollte ein Kind am Rand landen, wenn es im Trampolin hüpft.

Keine Verwendung unter Alkoholeinfluss

Das Urteilsvermögen kann durch den Konsum von Alkohol oder Medikamenten beeinträchtigt werden. Beim Trampolintraining sind diese Stoffe deshalb tabu und niemals in Kombination zu bringen. Auch wenn es auf einer Sommer Gartenparty verlockend ist, ins Trampolin zusteigen, sollte man davon absehen.

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