Job und Karriere

Arbeitskleidung: Mehr als nur ein Mittel zum Zweck

Chirurgen, Köche, Tischler, Heizungsbauer und Fensterputzer haben etwas gemeinsam. Ja, es könnte das gemeinsame Ziel sein, den Menschen das Leben zu verbessern oder angenehmer zu gestalten. Aber sie haben etwas gemeinsam, was viel naheliegender ist: Alle Berufe brauchen spezielle Arbeitskleidung, um den Job ordnungsgemäß durchzuführen. Und hier hat auch der Gesetzgeber ein Wörtchen mitzusprechen.

Während in der Chirurgie der Schutz vor Infektionen und damit vor bakteriellen Erregern das höchste Gut darstellt, kommt es in handwerklichen Berufen primär darauf an, den Menschen individuell bei seiner Arbeit zu schützen – sei es durch Schutzbrillen oder durch spezielles Schuhwerk. Sicherheitsschuhe beispielsweise sind Funktionsschuhe, die als Schutzkleidung für den Körper zum Einsatz kommen, etwa in ihrer Antirutsch-Funktion in der Küche oder aufgrund einer Antistatik-Funktion bei Elektrikern.

Sicherheitsschuhe und Berufskleidung von Arbeitshosen bis zu Thermojacken gibt es bequem und einfach zu bestellen im Onlineshop von job-confection.de, die im Segment Berufsbekleidung spezialisiert sind. Die Nutzung von spezieller Arbeitskleidung ist dabei keine wünschenswerte Sonderausstattung, sondern es handelt sich beim Tragen von Spezialkleidung um die Einhaltung von Vorschriften, wie sie etwa von der Berufsgenossenschaft der Industrie, im Baugewerbe oder auch im Landschaftsbau im Detail vorgegeben werden.

Aus diesem Grunde schreibt der Gesetzgeber sogar vor, welche spezifischen Sicherheitsbestimmungen in welchen Branchen gelten. Bei der Schuhware etwa wird dieser Anspruch durch die „S“-Typisierung klassifiziert.

Grundsätzlich sollten Handwerker, wenn Sie sich im Kauf von Sicherheits- oder Arbeitsbekleidung unschlüssig sind, Rücksprache mit dem Arbeitgeber, der Handelskammer oder der Handwerkskammer halten, um die relevante Fragestellung zu klären, welche jeweiligen Standards für die eigene Berufssparte gelten: Ein Prozess nicht nur zur eigenen Sicherheit, sondern auch eine Notwendigkeit für den Arbeitgeber, denn wenn die vorgeschriebene Arbeitskleidung nicht eingehalten wird, kann es im Schadensfall zu Problemen etwa mit der Versicherung kommen, da ein Grad der Nachlässigkeit nachweisbar wäre.

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