Ratgeber

Das Grundprinzip von einem Vaporisierer

Grundsätzlich ist das Inhalieren mit einem Vaporisierer besser, weil dadurch die Inhaltsstoffe des pflanzlichen Materials durch ein kontrolliertes Erhitzen freigesetzt werden können. Trotzdem müssen dafür keinerlei Verbrennungen entstehen.

Der Vaporisierer zur kann exakte Temperaturen erreichen, um die Stoffe zu erhitzen und freizusetzen. Die Temperatur kann vom Konsumenten exakt eingestellt werden. Währenddessen entstehen keinerlei schädliche Verbrennungsprodukte.

Die Wirkung auf die Lunge

Grundsätzlich ist die Lunge von einem Menschen ausschließlich dafür geschaffen, Sauerstoff und Stickstoff durch die Luft aufzunehmen. Alle anderen Stoffe, wie zum Beispiel Dampf oder Feststoffe sehen der Körper und die Lunge als Fremdkörper an.

Diese Stoffe lösen eine Reinigungsreaktion, bzw. eine Abwehrreaktion des Körpers aus. Mit einer normalen Zigarette kommt es beispielsweise zu einer sehr starken Schleimproduktion in der Lunge. Dies geht mit starkem und kurzem Husten einher.

Der ideale Effekt

Mit einem Vaporisierer ist es daher möglich, sauber zu konsumieren, wenn es um Tabakkonsum oder andere Kräuter geht. Im Vergleich zum normalen Rauchen von einem Glimmstängel nimmt der Proband eine geringere Menge der schädlichen Materialien in sich auf. Zudem ist es leichter, den Effekt zu regulieren, was die Inhaltsstoffe und die Wirkung betrifft.

Ein Vaporisierer kann diverse Wirkstoffe von Kräutern zum Inhalieren für den Konsumenten aufbereiten. Das bedeutet, dass das Gerät verdampft, anstatt zu verbrennen. Diese Methode der Inhalation spielt besonders in den letzten Jahren eine ausschlaggebende Rolle. Auch die Medizin ist davon betroffen. Die Beliebtheit von elektronischen Zigaretten hat dem Vaporisierer in letzter Zeit stark dazu verholfen, eine neue Konsumvariante auf den Markt zu bringen. Täglich werden mehr Konsumenten von diesem nützlichen Gerät überzeugt.

Neueste Technologien

Die Materialien und Technologien, die beim Dampfen zum Einsatz kommen, können sehr unterschiedlich sein. Vaporisierer gibt es in den unterschiedlichsten Qualitäten und Preisklassen. Wer sich einen Vaporisierer kaufen möchte, sollte vorher unterschiedlichste Faktoren beleuchten. Sollte der Vaporisierer zum Beispiel ausschließlich nur privat zu Hause verwendet werden, kann es zum Beispiel auch ein stationäres Gerät sein. Wer allerdings mobil unterwegs sein möchte, sollte auch ein entsprechendes Gerät aussuchen.

Grundsätzlich wird bei der Heizmethode zwischen Kondiktion und Konfektion unterschieden. Bei der Konjunktion erfolgt die Übertragung der Wärme durch den direkten Kontakt mit den Kräutern und dem Element für das heizen. Bei der Konfektion funktioniert die Sache ein bisschen anders. Das Erhitzen geschieht in diesem Fall ausschließlich dadurch, dass die Luftpartikel erwärmt werden.

Viele steigen vom Rauchen um

Mittlerweile sind schon sehr viele Konsumenten vom Rauchen auf den Vaporisierer umgestiegen. Deshalb gibt es viele Interessenten für die Konjunktion, denn diese kommt einer Verbrennung näher. So fühlt es sich wie beim echten Rauchen von einer Zigarette an. Das Pflanzenmaterial wird bei der Konfektionsmethode schonend erhitzt. Diese Technologie ist aber etwas teurer. Das wiederum macht Kondiktionsgeräte im Bereich der Vaporisierer ebenfalls hochpreisiger. Wer unsicher ist, sollte sich zum Thema Konvektion vs Konduktion näher informieren.

Ein rasanter Aufschwung

In den letzten Jahren haben Verdampfer einen sehr rasanten Aufschwung erfahren dürfen. Prinzipiell sind diese Verfahren allerdings nicht neu. Bereits vor mehreren 100 Jahren wurde verdampft. Mittlerweile haben sich aber die technischen Möglichkeiten dafür entsprechend entwickelt. Die Ägypter praktizierten eine Verdampfung von Ölen bereits 500 v. Chr.

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