Gesundheit

Kalte Füße und Erkältungen

Viele haben den Eindruck, dass Erkältungen in direktem Zusammenhang mit kalten Füßen stehen. Deshalb gilt es, gegen kalte Füße vorzugehen, die im Winter leider oft an der Tagesordnung stehen. Ob es einen Zusammenhang zwischen kalten Füßen und Krankheiten gibt, wurde bisher noch nicht wissenschaftlich bestätigt. Zu diesem Thema gab es schon viele Studien und Forschungen. Trotzdem hat die Kälte direkt etwas mit der Durchblutung zu tun. Wenn die Füße also kalt sind, ist eine schlechteren Durchblutung gegeben. Das wiederum wirkt sich automatisch auf das Immunsystem aus. Die Blutgefäße ziehen sich zusammen, wenn der Körper auskühlt. Automatisch nimmt dann auch die Durchblutung ab. Durch diesen Vorgang kann sich der Körper zwar vor einem weiteren Wärmeverlust schützen, trotzdem können dadurch weniger Abwehrzellen durch den Körper fließen. In so Ferne haben Erkältungs-Viren dann tatsächlich ein leichteres Spiel. Umso wichtiger ist es, sich gegen kalte Füße zu wehren. Heizsocken können dafür die ideale Wahl sein. Solche beheizten Socken werden am besten online bestellt, um den Füßen eine wohlige Wärme zu gönnen.

Ein weit verbreitetes Leiden

Es gibt sehr viele Menschen, die unter kalten Füßen leiden. Meistens sind es die Frauen. Häufig sind kalte Füße auch eine richtige Warnung dafür, dass schon bald eine Krankheit eintritt. Die meisten Hintergründe und Ursachen zu kalten Füßen sind allerdings harmlos. Das bedeutet im Grunde nur, dass sich der Blutfluss verlangsamt und somit die Füße  weniger Versorgt werden. Das Blut ist für die Wärmeregulierung in den Füßen bzw. allen Gliedmaßen und im ganzen Körper zuständig. Meistens ist es die Kälte oder Nässe, bzw. zu enges Schuhwerk, die zu einem niedrigen Blutfluss in den Füßen führen kann.

Kälte und Nässe

Sobald die Außentemperaturen sinken, lassen auch die kalten Füße nicht lange auf sich warten. Der gesamte Körperkreislauf ist schlechter durchblutet, wenn sich die Gefäße zusammenziehen. Es gibt Bereiche des Körpers, die primär durchblutet werden. Hände und Füße werden kalt, wenn es einen Durchblutungsmangel gibt. Der Körper versucht diesen Temperaturunterschied auszugleichen. Das schafft der menschliche Körper grundsätzlich durch das Zittern, auch kleine Bewegungen können Wärme erzeugen.

Nicht nur die Kälte alleine, sondern auch Nässe kann dafür sorgen, dass es zu kalten Füßen kommt. Wenn die Füße feucht werden, dringt die Körperwärme dadurch nach außen. Es kommt zur Verdunstungskälte. Entsprechend verengen sich auch deshalb Blutgefäße und sorgen für eine schlechteren Durchblutung in den Füßen.

Bewegungsmangel und enge Schuhe

Auch enge Schuhe und ein Bewegungsmangel kann zu einer schlechteren Durchblutung und zu kalten Füßen führen. Die Wärmeleitung ist dadurch beeinflusst. Das kann zum Beispiel auch passieren, wenn man lange im Büro sitzt und sich nur wenig bewegt. In seltenen Fällen können kalte Füße ein Symptom für eine Krankheit sein. Am besten wird ein Arzt in solchen Situationen dafür konsultiert. Gefäßverkalkungen oder Durchblutungsstörungen können festgestellt werden. Dasselbe gilt für einen niedrigen Blutdruck als Grund, manchmal sind aber auch die Nerven gestört oder der Hormonhaushalt stimmt nicht. Im Vergleich zu Männern haben Frauen am häufigsten kalte Füße. Das hat grundsätzlich mit der unterschiedlichen Muskelmasse zu tun.

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